Thaïle (XKok)

Thaïle

 

Erstmals schreibe ich einen sehr persönlichen Bericht. Dabei lege ich auch mehrfach den Finger in eine offene Wunde. Vieles, was zur Zeit im Heimatland unserer Schapendoezen geschieht bedarf dringend eines neuen Überdenkens. Die Ereignisse um Thaïle sind nur ein kleiner Mosaikstein.

 

Lange habe ich überlegt, ob es überhaupt sinnvoll ist, über Thaïle zu schreiben. Sie hatte, bis sie im vergangen Jahr zu uns kam, sehr viel unschönes erlebt. Es war nicht einfach mit ihr am Anfang und auch heute noch müssen wir sagen: Sie ist einfach ganz anders!

Aber lassen Sie mich ganz von vorne beginnen.

Im März 2001 wurde ein damals 10 - jähriger Rüde nach seiner zweiten Inventarisierung in den Niederlanden zur Zucht zugelassen. Dieses doch recht unübliche Alter für einen neu in der Zucht stehenden Rüden hatte seinen Grund. Der niederländische Verein war aufgrund seiner höchst interessanten Herkunft auf Tjalfi XKOK aufmerksam geworden. Er stammt aus einer nahezu ausgestorbenen Linie und verfolgt man seine Ahnen, so gelangt man in teilweise nur 6 Generationen zu den Urvätern des modernen Schapendoes. Diese relativ großen Zeitsprünge im Generationswechsel, waren reiner Zufall. Als man mir das erzählte, horchte ich auf und es war eigentlich mein Wunsch, diesen Rüden für eine Verpaarung mit einer meiner Hündinnen zu benutzen.

Tjalfi war kein Schönheitschampion, ganz im Gegenteil – er würde auf Ausstellungen gegen die aktuelle Konkurrenz wohl niemals eine Chance haben. Nun, die Hündin, für die ich Tjalfi in´s Auge gefasst hatte bedurfte einer Verpaarung mit einem HD-freien Rüden und einem Hund mit 10 Jahren wollte ich es nicht mehr zumuten, unter Narkose geröntgt zu werden.

Neben dem weniger beeindruckenden Äußeren von Tjalfi beschrieb man mir von holländischer Seite den Besitzer als schwierig. Das  Geschwätz anderer Leute hat mich noch nie gestört und in meinem Freundeskreis häufen sich ohnehin Querdenker und Nonkonformisten. Trotzdem kam ich von dem Plan ab und verlor den Rüden, nachdem die „Vermittlung“ für eine andere Hündin eines deutschen Züchters fehlschlug, aus den Augen.

Nach einer Zeit berichtete man mir auch von einem fehlgeschlagenen Wurf von Tjalfi und Thaïle´s Mutter, Wabbes beim Besitzer beider Tiere.  Auch hier bekam ich Stilblüten zu hören, die ich mir besser verkneife, wiederzugeben. Den eigentlichen Grund der Tragödie, dass nämlich die Welpen zu früh kamen und allesamt nicht lebensfähig waren, erfuhr ich erst vom Züchter viel später. Nachdem der Tierarzt dem Züchter empfohlen hatte, die Hündin gleich wieder bei der nächsten Hitze belegen zu lassen und dieser auch den medizinischen Rat befolgen wollte, kam es zum Eklat und die Wege zwischen Vereniging und dem Züchter trennten sich. Wabbes wurde wieder gedeckt und sie warf im November 2002 erneut.

 

Im September 2003 rief mich eine niederländische Züchterkollegin an und berichtete mir, dass eine Tochter von Tjalfi und Wabbes dringend ein neues zu Hause suchte. Nun, die Entscheidung sich um die Hündin zu bemühen fiel im Familienrat weis Gott nicht einstimmig. Trotzdem fuhr ich bereits am folgenden Tag nach Holland. In Nijmegen stieg Godelieve zu und gemeinsam fuhren wir nach Haarlem um Thaïle in Augenschein zu nehmen. Thaïle war seit einigen Wochen bei einer 70-jährigen Dame untergebracht, die trotz lebenslanger Hundeerfahrung mit der kleinen Schapendoeshündin vollkommen überfordert war. Die Entscheidung, sie weiterzugeben traf sie, nachdem Thaïle sie zwei Mal mit der Leine quer über eine Kuhweide geschleift hatte. Wegen der Sprachschwierigkeiten musste Godelieve dolmetschen.

Ihr Wesen schien durch den mehrfachen Besitzerwechsel keinen Schaden davon getragen zu haben. Ganz fröhlich und unbeschwert kam mir ein reichlich abgemagertes Hündchen entgegen, dass vom Äußeren mehr an ein Löwchen als an einen Schapendoes erinnerte. Thaïle hatte wohl in den wenigen Wochen, in der sie bei der älteren Dame lebte bereits kräftig zugenommen, wie sie mir berichtete. Trotzdem spürte man jeden Knochen beim abtasten. Sie schien total verfilzt gewesen zu sein, als sie an ihrer letzten Pflegestelle ankam. Da die Dame nur Pudel hatte, bürstete sie Thaïle wohl recht häufig mit einer Pudelbürste. Alle Haare waren abgebrochen – ab Körpermitte nach hinten war sie fast kahl. Nur an der Schwanzspitze befand sich noch die Fahne. Wie schon erwähnt – der Vergleich mit einem Löwchen lag nicht fern. Um mir ein Bild von ihrem Wesen machen zu können bin ich, während Godelive sich mit der alten Dame unterhielt und wohl auch meine Lebensverhältnisse schilderte, mit  Thaïle spazieren gegangen. Schlagartig wurde mir klar, dass sie hier bei der Dame keine dauernde Bleibe haben konnte. Der Hund konnte mit seinen 11 Monaten überhaupt nichts. Sie zog mit einem Ruck die Flexileine (so etwas besitze ich überhaupt nicht) bis zum Ende heraus und zog, zog, zog. Freundliches Zurückrufen ignorierte sie vollkommen. Lediglich Leckerli animierte sie, sich mir wieder anzunähern. Die Erziehung dieses Wildfanges würde mich einiges an Arbeit kosten. Andererseits hatte sie schon damals eine vollkommen soziale Art und reagierte absolut neutral und freundlich auf andere Hunde, Radfahrer und Fußgänger. Mein Entschluss stand fest, wenn ich in den Augen der alten Dame würdig war, den Hund aus Ihrer Sicht zu bekommen, würde er heute schon mit nach Deutschland reisen.

Und so kam es dann auch.

Mareike Verver, ( Züchterin „v. Klein Middelhout“) kannte den Züchter von Thaïle recht gut und bahnte auch den Weg zu der alten Dame. Sie bestätigte, dass der Züchter noch alle Ahnentafeln hätte. Sie nahm Kontakt zu ihm auf und wir hatten das Glück, ihn, zusammen mit Thaïle auf der Heimfahrt besuchen zu können.

Meine Resantiments ihm gegenüber, die ja von offizieller holländischer Seite kräftig geschürt wurden, verschwanden bereits in dem Moment, als Thaïle ihn sah und die Art, wie sich beide begrüßten. Mit einem Blick wusste ich dass alles nur dummes Geschwätz war. Wenn ein Hund einen Menschen in einer derart überschwänglichen Freude begrüßt und der Mensch es auch so zurückgeben kann, dann kann nur ein ganz inniges Verhältnis vorgelegen haben. Godelieve bestätigte mir später meinen Eindruck.

Wir hatten ein langes Gespräch mit Tsjeard Aidoo (Kok). Es war erstaunlich mit welcher Sicherheit Tsjeard mir die Ahnen meiner Hunde aus dem Kopf heraus aufzählte, Querbeziehungen zu seiner Linie herstellen konnte und gerade über die alten Linien Bescheid wusste. Ohne jemals groß im Rampenlicht gestanden zu haben schien er mehr über den Schapendoes zu wissen, als jene Funktionäre des Clubs, die ihn dazu bewegten aus der Vereniging auszutreten. Ich glaube auch, Tsjeard war stolz darauf, dass Thaïle zu mir kommen sollte. Irgendwie empfand er Genugtuung.

Die Geschichten, welchen Weg Thaïle vom Züchter bis zu mir nahm werden unterschiedlich berichtet. Mal erzählte man von einer Beschlagnahmung des Hundes, mal wurde er von einem Unbekannten in einer Kneipe an den Sohn der alten Dame weitergegeben. Sie sollte auch in einer Wohnwagenkolonie gelebt haben.

Ich halte mich daran, was Tsjeard mir berichtete. Er weiß zwar auch nicht alle Zwischenstationen von Thaïle aber genau werde ich es nie ermitteln.

 

Nachdem die Milchzähne bei den Welpen durchgebrochen waren, stellte der Züchter bei drei Welpen einen Fangzahnengstand fest. (Die Fangzähne des Unterkiefers stehen beim Milchgebiss oftmals zu steil und schmiegen sich nicht am Oberkiefer vorbei)  Diese bei Schapendoeswelpen häufiger zu beobachtende Erscheinung kannte er von seinem vorherigen Wurf, der ja auch nunmehr 11 Jahre zurücklag, nicht. Trotz Beteuerung eines Mitgliedes der Zuchtkommission, dass die bleibenden Zähne eine ganz normale Stellung haben werden, blieb bei ihm eine gewisse Unsicherheit. Da er ein sehr umsichtiger und konsequenter Mensch ist, verkaufte er die Welpen nicht, sondern gab sie bei Nachbarn und Freunden in Pflege. Thaïle selber wurde an eine Nachbarin vermittelt. Er sah Thaïle sehr häufig und freute sich, dass sie sich prächtig entwickelte. Als die alleinstehende Mutter und Besitzerin von Thaïle einen Ferienaufenthalt plante, wurde der Züchter leider nicht informiert. Sie war wohl der Meinung, dass Thaïle die Zeit auch alleine im Haus überstehen würde. So musste das arme Tier 5 Tage lang, in einem kleinen Zimmer eingesperrt ausharren bis man sie aus ihrem Gefängnis befreite und mitnahm.

Tsjeard berichtete mir, dass er davon erfahren hatte. Er hat wohl vermutet, dass der Exmann von Thaïles Besitzerin sie aus der Wohnung geholt habe. Er wusste auch, das dieser nach seiner Trennung in einem Wohnwagen leben würde. So suchte Tsjeard Abend für Abend die Campingplätze der Umgebung ab, um Thaïle wiederzufinden. Erfolglos. Im August wurde sie auf alle Fälle in einer Kneipe von einem Unbekannten an den Sohn der alten Dame verschenkt. (Seitdem das „geflügelte Wort“ von meinem Freund Peter Brune, ich hätte den Hund hinter der Theke hervorgeholt).

Die Fahrt von Haarlem über Nijmegen nach Hause war eine einzige Katastrophe. Thaïle kläffte unentwegt. Sie war wohl noch nie in ihrem Leben längere Strecken im Auto gefahren. Nach etwa 20 Kilomter Fahrtstrecke kam es zum ersten „Zwischenfall“. Thaïle hatte ihren Kopf durch ein Loch im Trenngitter meines Wagens gezwängt und steckte fest.  Auf dem nächsten Parkplatz musste sie vorsichtig befreit werden. Notdürftig schloss ich das Loch mit der einzigen Leine die ich mithatte. Aber das hielt sie nicht davon ab, das gleich jetzt zwischen Trenngitter und Scheibe zu tun. Da war der Abstand allerdings groß genug, dass sie sich wieder selber befreien konnte.

Mit einem „viel Spaß auf der Fahrt“ verabschiedete sich Godelieve verschmitzt in Nijmegen von mir.

 Etwa 50 Kilometer bevor wir zu Hause ankamen, schlief Thaïle erschöpft im Laderaum meines Wagens ein. Bis dahin hatte ich das Gekläffe nur mit entsprechend noch lauterer Musik übertreffen können.

Zu Hause angekommen, bedurfte es der üblichen „Rudeleinführungszeremonie“ im Hof. Üblicherweise darf der Chef, das war zu dieser Zeit noch unsere Aika mit der Prozedur beginnen. Sie ist souverän und begrüßt auch jeden Hund in ihrem Revier freundlich, was man vom Rest des Rudels leider nicht immer behaupten kann. Und wie im richtigen Leben – am schlimmsten sind die, die nichts zu sagen haben. Von Ivette und Brandy bezog Thaïle natürlich Prügel. Instinktsicher unterwarf sich Thaïle, sodass wir schon bald mit dem vergrößerten Rudel ins Haus einziehen konnten.

Dort verfolgte mich Thaïle auf Schritt und Tritt. Sie ließ mich keine Sekunde aus den Augen und mir kamen die nächsten großen Bedenken. Wie um alles übersteht der Hund ein Tag ohne mich. Zwar ist das Rudel nie länger als 4 Stunden alleine, aber wie sollte das gehen. Es blieb mir keine andere Wahl,  Thaïle fuhr wochenlang mit mir in die Apotheke. Mein Büro ward ihr zweites zu Hause und die ersten Wochen wurde jegliches Entfernen aus meinem Büro, um Kunden zu bedienen mit wütendem Gekläffe kommentiert. Nach einer Weile kannten die Kunden den Grund und fragten lediglich noch nach dem Befinden der „Neuen“. Das Kindergitter in meiner Bürotür stellte am Schluss auch kein Hindernis für Thaïle dar. Auch hier musste eine stabilere Lösung her.

Beim ersten Spaziergang am Morgen nach meiner Ankunft erblickte Thaïle hocherfreut eine friedlich grasende Rinderherde und stürzte kopflos auf die Weide. Sie trieb mit ihren elf Monaten die erschrockenen Rinder zusammen und zwar vom „Feinsten“. So langsam verstand ich die Entscheidung der alten Dame.

Thaïle lies erst dann von den Rindern ab, als ich mich mit dem restlichen Rudel im Laufschritt entfernte. Zum Glück hatte mich der Bauer nicht gesehen. Ich bin mit meinem Rudel kein allzu gern gesehner Gast im Feld.

Meine Frau ahnte sehr schnell, wie viel „Sprengstoff“ in dem Findelkind steckte und schon sehr bald war eine Einzelausbildung beim Rettungshundetrainer meiner Frau vereinbart. Dieser war erstaunt über die bereits sehr enge Bindung, die Thaïle nach vier Wochen zu mir aufgebaut hatte und vollkommen überrascht über ihre schnelle Lernfähigkeit (wenn sie nicht zwischendurch immer wieder ausklinkte und kopflos herumraste). Sehr schnell war sie im Rudel integriert und avancierte zum absoluten Sparringspartner von Akim, unserer Holländischen Schäferhündin. Die beiden können stundenlang toben und spielen.

Mittlerweile hat sie ihre Angst alleine gelassen zu werden verloren. Trotzdem ist sie der Hund mit dem größten Bedürfnis nach Körperkontakt. Während unsere anderen Hunde in irgend einer Form anfragen um Streicheleinheiten zu bekommen, springt sie, wenn es sein muss über den Couchtisch, auf das Sofa und lässt sich mit einer Selbstverständlichkeit mit einem Plums millimetergenau neben mir nieder. Kopf auf meine Oberschenkel mit einem Blick der nichts anderes sagt wie: „...hier bin ich und hier bleibe ich...“ Ein weiterer Lieblingsplatz ist der Bauch meiner jüngsten Tochter den sie in ähnlicher Weise anfliegt. Lange haben wir überlegt, was so grundlegend anders an diesem Hund ist im Vergleich zu unseren anderen Schapendoezen. Meine Frau prägte irgendwann einmal den Vergleich zu den Hunden mancher Obdachlosen, die auch eine mehr als enge Beziehung zu ihrem Menschen haben und meinte: „....du hast einen richtigen Pennerhund...“

Ihr Hütertrieb ist mehr als wach. Nichts liegt ihr mehr, als bei Spaziergängen, nachdem ich jede Kuhweide geflissentlich meide, das eigene Rudel zu hüten. Dabei begnügt sie sich nicht mit Umkreisen sondern wendet Flanken- oder Nackengriff an oder  aber rempelt ganz einfach die Abtrünnigen zusammen. Unsere arme Aika, die inzwischen mit ihren 11 Jahren etwas betagter ist, hat sie schon mehrfach einfach umgeworfen. Unser Rudel war ein solches Verhalten überhaupt  nicht gewohnt und Thaïle bekam schon häufiger Prügel wegen ihres unflätigen Benehmens. Ivette, unser Sensibelchen beschloss eine ganze Weile nicht mehr spazieren gehen zu wollen und blieb demonstrativ im Auto sitzen.

Auch Thaïle´s Spiel ist erheblich deftiger. Abends fliegen eigentlich permanent irgendwelche Knotenseile quer durch die Luft. Dass dabei noch keine Scheiben zu Bruch gegangen sind, ist erstaunlich.

Obwohl ich immer noch die Befürchtung habe, dass Thaïle mir irgendwann einmal mit allen vier Füßen voran durch eine Tür geflogen kommt, bin ich froh sie bei mir zu haben.

Auch mit Tsjeard hat sich eine Freundschaft entwickelt und er berichtet mit von der niederländischen Schapendoeszucht aus einem ganz anderen Blickwinkel heraus. Er besaß ja auch schon die Großmutter von Thaïle, Jofr vt. Doeshuus. Ganz genau hat er mir dargelegt, warum er damals die Kombination von Drakie vt. Doeshuus mit Jofr gemacht hatte. Sein Wunsch, die Arbeitsfreude und das Aussehen der alten Schapendoezen zu erhalten sprach mir aus der Seele.

In meinem Schapendoesbuch habe ich erwähnt, dass die verstorbene Frau Schneider-Louters, eine der begabtesten Richterinnen für unsere Rasse und ganz frühe Züchterin (v.d. Warwinckel) es bedauert, dass der Pony des modernen Schapendoes das Sehfeld total verdeckt. Die alten Hunde hatten wesentlich festere Haare dort und der „Pony“ stand nach allen Himmelsrichtungen ab.

Tsjeard erwähnte, dass er beispielsweise Tjalfi ausgewählt hatte, weil „....er einen Pony hat wie Toepoels Pluis..“

Wenn Thaïle alle gesundheitlichen Erfordernisse erfüllt, wird sie auch Welpen bekommen und ich hoffe, in der Auswahl der Rüden, den Aspekt von Tsjeard mit einfließen lassen zu können. Mit ihr könnte eine bereits fast ausgestorbene Linie aufrechterhalten werden. Sie würde dann eine wertvolle Bereicherung für das Potential in Deutschland darstellen. In den Niederlanden, so vermute ich, hat die Linie durch die Borniertheit einiger Funktionäre keine Zukunft.

In einem Gespräch mit einigen Funktionären der Niederländischen Vereniging kam das Gespräch auch auf Thaïle. Nachdem klar wurde, welches wertvolle genetische Material ins Ausland gegangen ist, wurde man hellhörig. Auf die Frage, ob es denn da noch Rüden gäbe wurde  treffsicher gekontert „....ja, aber der Besitzer ist aus der Vereniging ausgetreten....“

An dieser Stelle möchte ich all denen danken, die es ermöglicht haben, dass Thaïle nach Deutschland kommen durfte, zunächst meiner Frau Ulrike, Tsjeard Aidoo,  Godelive de Wit-Bazelmans, Frau van der Zee und Mareike Verver.

Hartmut Mohr


Ergänzung 09/2008: Dieser Bericht wurde von Hartmut Mohr (Vorsitzender der IGS) geschrieben und in der Doesjepost 2004 veröffentlicht. Anfang 2008 kam Thaïle zur Zuchtstätte Protector del Rebaño und hat sich problemlos, wie von diesem Hund nicht anders zu erwarten, im Lachmannrudel eingelebt. Der Wechsel sollte den Wunsch von Hartmut und Tsjeard ermöglichen, die Linie von Thaïle weiterzuführen. Miro und Thaïle waren noch keine zwei Jahre alt als sie sich schon 2004 kennen gelernt haben. Es war von Anfang an eine Hundeliebe, die über die Jahre bei den vielen Besuchen und Urlaubsaufenthalten von Thaïle bei Miro gepflegt wurde. Es war auch der besondere Wunsch von Tsjeard, wegen den Linien und auch wegen der Hunde, dass es von diesen beiden Schapendoesen einmal Babys geben sollte. Am 19.07.2008 kam es dann zum Deckbesuch und alles war so wie man es sich nur wünschen kann. Wenn die Babys ein wenig von ihren Eltern mitbekommen.......

 
Wolfgang Küsters, September 2008

  

 

Schafpudel unter sich
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Aktualisiert: Juli 2018

 

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